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tristitia - one with the darkness (digipack-cd)


Erscheinungsjahr: 1995
Label: holy
Tracks: 11
Spielzeit: 55:10
Genre: metal
Subgenre: gothic doom metal
tristitia.jpg
Bewertung: 7/10

rating

Die Schattierungen der präsentierten Stimmungen schwanken zwischen grau und schwarz. Selten geht’s mal etwas schneller zur Sache, in der Regel bleibt die Band im laaaangsamen Doom-Tempo. Die cleane Stimme ist ein öliger Bass-Bariton, die kratzig-raue Stimme erinnert etwas an ältere Katatonia. Zwischendurch sind melancholische Akustikgitarren zu hören, die unverkennbar von spanischer Klangfarbe sind. Auch die sonstige Gitarrenarbeit - insbesondere die Leads - ist von erstklassiger Qualität. Solides und eigenständiges Debütalbum der Schweden mit teilweise südamerikanischen Wurzeln.

01.01.2002
stativision (Tobias Goris)


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Letzte Kommentare

  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!