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solstafir - i blödi og anda


Erscheinungsjahr: 2001
Label: ars metalli
Tracks: 9
Spielzeit: 56:57
Genre: metal
Subgenre: viking black metal
solstafir.jpg
Bewertung: 7/10

rating

Ruppig, rau und roh. Viking Black Metal der mainstreamunkombatiblen Sorte aus Island. Es braucht seine Zeit, bis man sich in die kantige Klanglandschaft reingehört hat - so mancher dürfte es nie schaffen - dann wird man aber mit einer seltsam entrückten und kargen Atmosphäre zwischen Misanthropie und eisigen, schönen Landschaften konfrontiert. Zwischen derbem, fast schon punkigem Geboller ("Tormentor"), Hymnen ("The Underworld Song"), ausufernden Epen (das 10minütige "Arstiair Daudans" und das fast genauso lange "I Viking") und Halbballaden ("Bitch in Black") ist alles vertreten, was der Wikinger so braucht. So manches klingt zwar arg halbgar, was aber auch einen Teil des Reizes der CD ausmacht. Lediglich der klare Männergesang und der laienhafte Frauensopran passt nicht wirklich. Wird aber auch betont sparsam eingesetzt, so dass darüber hinweg gesehen werden kann.

12.03.2005
stativision (Tobias Goris)


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Letzte Kommentare

  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!