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fields, lee - faithful man


Erscheinungsjahr: 2012
Label: truth & soul
Tracks: 10
Spielzeit: 37:34
Genre: soul
Subgenre: neosoul
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Bewertung: 7.5/10

rating

Lee Fields ist schon über 40 Jahre im Geschäft, da ist Neo Soul wohl nicht so ganz richtig. Einerseits. Andererseits hat hier das Produzentenduo, welches auch schon Aloe Blacc zu mehr als einem One Hit Wonder gemacht hat seine Finger im Spiel und verpasst den zehn zeitlosen Soulkompositionen einen wunderbar modernen Sound. An die Hitdichte der ersten Hälfte (alles überragend der Titeltrack wie ein Bergmassiv), wo nur das Instrumental "Intermission" etwas überflüssig tönt, kommt das Album zwar nicht mehr an, dafür gibt es dort aber schöne weibliche Chöre - besonders auf "Wish you were here" und "Walk on thru that door". Etwas kurz das Album, aber nicht nur für Soulhörer eine dicke Empfehlung.

21.06.2016
stativision


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  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!