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edge of sanity - until eternity ends


Erscheinungsjahr: 1994
Label: black mark
Tracks: 4
Spielzeit: 12:24
Genre: metal
Subgenre: melodic death metal
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Bewertung: 7/10

rating

Als kleines Experiment schickte Dan Swanö 1994 diese kurze (und karg ausgestattete) EP in die Lücke zwischen "The spectral sorrows" und "Purgatory Afterglow". Auf dem Titeltrack gibt es rock'n'rolligen Melodic Death Metal mit durch einen Vocoder geschickten, gar nicht so deathigen Gesang, nett, aber nichts von übermäßiger Bedeutung. Besser ist das folgende "Eternal Eclipse", das mit einem überraschend poppigen Refrain mit cleanem Gesang aufwartet und durchaus memorabel ist. "Bleed" ist von Drummer Larsson und Gitarrist Dread geschrieben und das härteste Stück der CD. Fast schon punkig und an eine Kreuzung aus gemäßigten Extreme Noise Terror und rockigen Entombed erinnernd. Als Abschluss gibt's das keyboardlastige und mit klarem Gesang vorgetragene Police-Cover "Invisible Sun". Der exzessive Cymbal-Gebrauch nervt etwas und an das Original kommt diese Metalversion auch nicht heran, aber durchaus interessant. Wie auch die komplette, kaufenswerte EP. Nur etwas kurz - viel Geld sollte dafür nicht ausgegeben werden.

12.06.2005
stativision (Tobias Goris)


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Letzte Kommentare

  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!